Fallstricke beim Büro-Kaffee

Worauf Unternehmen achten sollten

Leckere Kaffeespezialitäten für Kunden und Mitarbeiter? Gerne! Aber es gibt Fallstricke, die auf dem Weg zum perfekten Genuss lauern. Doch worauf müssen Unternehmen, Agenturen, Kanzleien und Verwaltungen achten, wenn sie sich für „Kaffee auf Knopfdruck“ entscheiden? Unser Service-Team hat eine kleine Aufstellung mit den wichtigsten Themen zusammengestellt. 

Auf den Geschmack kommt es an!

 

Das augenscheinlich Wichtigste an Cappuccino, Latte Macchiato und Co. im Büro – aber auch im Café und Zuhause – ist der Geschmack. Er setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Denn nicht nur die Bohnen selbst sind entscheidend für den perfekten Genuss. Auch ihr Mahlgrad, das verwendete Wasser, die richtige Justierung der Maschine sowie deren Reinigungs- und Wartungszustand sind wichtige Komponenten.

Die Bohne ist entscheidend!

 

Bio, Transfair oder ein besonderes Anbaugebiet: Kaffee gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten. Im Büro und im Zusammenspiel mit Vollautomaten kommt der Grundlage des Genusses eine entscheidende Rolle zu. Kombiniert mit der richtigen Technik, Toppings und weiteren Zutaten sorgen die Bohnen für ein rundum gelungenes Geschmackserlebnis. Hier zu sparen, wäre die völlig falsche Entscheidung. Daher ist es wichtig, auf qualitativ hochwertige Komponenten zu achten. Ob es sich um reine Arabica-Röstungen oder Kompositionen aus Arabica- und Robusta-Bohnen handelt, ist immer abhängig davon, welche Eigenschaften die Kaffeespezialitäten haben sollen. Bürokaffee-Anbieter, die Wert auf ein Rundum-Sorglos-Paket legen und die den Wert bester Bohnen schätzen, bieten ihren Kunden nicht nur Kaffeevollautomaten in Gastro-Qualität an, sondern auch gleich die passenden Bohnen für den jeweiligen Zweck. Und das optimaler Weise in einem Paket, also ohne Extrakosten.

 

 

Die Vertragslaufzeit

 

Bei Fitnessclub-Mitgliedschaften, Mobilfunk- oder Pay-TV-Verträgen kennt man es fast nicht anders. Meist gibt es eine Mindestvertragslaufzeit, wenn man ein Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung nutzen möchte. Nicht selten ist man zwölf oder gar 24 Monate an einen Vertragspartner gebunden. Und das auch, wenn man weder auf dem Stepper schwitzt, noch telefoniert oder fernsieht. Das ist umso ärgerlicher, wenn die Leistung, die versprochen wurde, nicht eingehalten wird oder – noch viel schlimmer – eine lange Vertragslaufzeit vereinbart, diese aber verschleiert wurde. Bei den meisten Dienstleistungen kaum vorstellbar, kommt dies im Bereich des Bürokaffees immer wieder vor. Statt einer Vertragslaufzeit von „fünf Jahren“ wird dann gerne von 60 Monaten gesprochen. Und zwar im Kleingedruckten. Gefällt einem Unternehmen der Kaffee nicht mehr oder gibt es einen anderen Grund, das schwarze Gold nicht länger zu beziehen, fallen mitunter astronomische Ablösegebühren an, die zu zahlen sind. Alternativ sind die Beiträge weiter zu zahlen – mitunter über Jahre. Dass es auch anders geht, beweisen nicht nur Fitnessstudios und Fernsehanbieter mit monatlich kündbaren Verträgen. Im Bereich Bürokaffee setzt coffee at work seit Jahren Maßstäbe. Denn hier gibt es keine Vertragslaufzeiten – und kein „Kleingedrucktes“. Nicht ganz unwichtig ist natürlich auch der Preis.
Mit welchen Kosten Sie bei unterschiedlichen Kaffeelösungen rechnen müssen, erfahren Sie hier.

 

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Anders als eine „French-Press“-Kanne oder ein Handfilter sind Kaffeevollautomaten deutlich komplexere Gebilde. Sie müssen ja schließlich auch deutlich mehr leisten. So mahlen sie die Bohnen, brühen auf und sorgen für den passenden Milchschaum. Kurz: Sie komponieren ein fertiges Getränk. Vieles von dem, was dabei passiert, geschieht im Hintergrund und wird – bis auf die üblichen Geräusche – vom Konsumenten nicht bemerkt. Was allerdings schnell auffällt und den Genuss massiv verdirbt, ist ein säuerlich-bitterer Geschmack, der entsteht, wenn eine Maschine nicht richtig gereinigt und gewartet wird. Oder die horrende Rechnung, wenn der Anbieter die Wartung und Reparatur seiner Maschine im Kleingedruckten auf den eigenen Kunden abwälzt. Dass es auch anders geht, beweist einmal mehr coffee at work. Hier werden die Maschinen nicht nur regelmäßig gewartet und Teile bereits ausgetauscht, bevor sie kaputt gehen. Die Experten des Anbieters stellen auch genau die Kompositionen an Mahlgrad, Stärke und Topping ein, die im jeweiligen Betrieb gewünscht werden. Weitere Tipps rund um Kaffeevollautomaten in Betrieben und worauf im Detail zu achten ist, gibt es hier.

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