Kaffeepause bei Döllken Profiles

Wir waren wieder unterwegs in Deutschland, um die Menschen, die unsere Kaffeevollautomaten nutzen, persönlich kennenzulernen. Diesmal hatten wir die Freude, Döllken Profiles zu besuchen. Das Unternehmen liefert Kunden individuelle, kunststoffbasierte Lösungen. Dazu gehört die Herstellung von Sockelleisten, technischen Profilen, LED-Bändern und Rollläden. Wir haben uns den Lagerstandort in Gladbeck angeschaut, wo etwa 15 MitarbeiterInnen 500-600 Tassen Kaffee im Monat trinken. Was sie außerdem so machen, hat uns Björn Rohmert, der Marketingverantwortliche für den Bereich Bau- und Fachmarkt, verraten.

Döllken Profiles: Im Ruhrgebiet verwurzelt, global ausgerichtet

Das Unternehmen Döllken schaut auf eine über 130-jährige Geschichte zurück. Damals als Holzhandel und Sägewerk in Essen gegründet, hat sich der Schwerpunkt in den 1950er Jahren auf Kunststoff verlagert. Im Jahr 1991 übernahm Döllken die Kunststoff GmbH in Weimar, aus der die heutige Döllken Profiles GmbH mit ihren ca. 450 Mitarbeitern hervorgeht.

Inzwischen beliefert das globale Unternehmen Kunden aus über 50 Ländern. Dennoch haben sie eine klare regionale Verankerung und sind nahezu wöchentlich auf regionalen Hausmessen unterwegs. Dort zeigen sie dem interessierten Handwerker, wie einfach das Verlegen einer Sockelleiste sein kann.

Auszubildende Lea Marie Samagga bei der Arbeit

 

Hidden Champion aus dem Ruhrgebiet

„Als ein Teil des Surteco-Konzerns besitzen wir den großen Vorteil, dass wir auf ein großes Know-how zurückgreifen können, wenn unsere Kunden individuelle, kunststoffbasierte Lösungen suchen. Gerade im Bereich der technischen Profile werden individuell konstruierte und maßgeschneiderte Produkte verlangt, die wir zusammen mit unseren Kunden entwickeln. Damit hört der Service natürlich nicht auf. Auch anschließend sind wir für unsere Kunden gerne vor Ort, wenn wir gebraucht werden“, erklärt und Björn Rohmert. Mit weltweit über 70 Patenten trifft der Slogan „We create – we innovate“ des Unternehmens ohne Zweifel zu.

Auszubildende Lea Marie Samagga bei der Kaffeepause

 

Unser Kaffeeservice bei Döllken Profiles

In der Vergangenheit fand man in jedem zweiten Bürozimmer von Döllken Profiles eine kleine Kaffeemaschine. Das verbrauchte hinsichtlich von Reparaturen und Energie unnötige Ressourcen. Ganz abgesehen von den unterschiedlichen Geschmäckern der Kollegen. Vor etwa einem Jahr entschloss man sich einen Kaffeeservice zu beauftragen. Den Zuschlag bekam Coffee at Work, was uns natürlich sehr freut! Denn nicht nur ihre Produkte sollten umweltbewusst und ressourcenschonend hergestellt werden. „Gerade in Zeiten der Kapselmaschinen bietet ein Kaffeevollautomat, inkl. Fullservice, geschmacklich und rein praktisch erhebliche Vorteile“, erläutert Rohmert.

Daher entschied sich Döllken Profiles für den Kaffeeservice von Coffee at Work: es gibt in der Küche nun einen Krea-Kaffeevollautomaten für alle Mitarbeiter.

1A Kaffee statt 08/15-Plörre: Kaffeegenuss im Betrieb ist unser Ziel

„Der Servicemitarbeiter von Coffee at Work hat sich bei der Einrichtung des Automaten viel Zeit genommen.“ So kennen wir unsere fleißigen Coffeeaner. In einem Büro mit vielen unterschiedlichen Kaffeegeschmäckern nehmen sich unsere Kaffeemitarbeiter natürlich einmal mehr Zeit, die Kaffeemaschine entsprechend einzustellen. „Auch wenn jeder ein anderes Geschmacksempfinden hat, wurde letztendlich ein Stärkegrad gefunden, der für die meisten Mitarbeiter in Ordnung ist“, erzählte uns Björn Rohmert.  Na dann:  Ziel erreicht :)

Weiteres über die Döllken Profiles GmbH erfahren Sie auf ihrer Website oder Facebook-Seite.

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