Kaffee im öffentlichen Dienst: Es geht auch lecker!

31.August.2018 CoffeeFACTS

Das Klischee kennt fast jeder – spätestens seit Bernd Stromberg uns mit in seinen Berufsalltag bei der „Capitol“-Versicherung genommen hat. Dort gab es lange Flure, grauen Linoleumfußboden und die unvermeidlich-traurig-vertrockneten Yucca-Palmen, die in Büros und Treppenhäusern auf ihr Ende warten. Doch auch wenn diese Klischees so kaum einer Überprüfung standhalten, so gibt es ein Bild, das sowohl bei „Stromberg“ als auch im echten Leben leider auch heute noch oft zu finden ist. Die Rede ist von „billig“ wirkenden Kaffeemaschinen aus Plastik, die auf Fensterbänken vieler Büros stehen und dort röchelnd ihren Dienst versehen. Was sie dabei produzieren, hat meistens wenig mit Kaffee gemein, ist oft kaum trink- auf keinen Fall aber genießbar.

Dabei wäre es so einfach: Der professionelle Kaffeeservice-Anbieter coffee at work beliefert Landes- und Bundesbehörden, Schulen, Ämter und öffentliche Einrichtungen im ganzen Land. Dank Kaffeemaschinen auf Gastronomieniveau, besten Zutaten und umfassendem Service sorgt das Team um Firmengründer und Geschäftsführer Martin Sesjak für gute Laune bei Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst. Ganz gleich, ob ein Sachbearbeiter Cappuccino, eine Polizistin Espresso oder ein Schuldirektor den Kaffee schwarz mag – alles kommt auf Knopfdruck aus den Kaffeemaschinen des Anbieters.

Und auch die Zeiten von Kaffeekassen und Strichlisten zur Abrechnung des kollektiven Kaffeekonsums sind mit den Kaffeevollautomaten Geschichte. Denn dank Pauschal-Abrechnungssystemen mit Wahltarifen kommen die Spezialitäten zu fairen Preisen in Tassen und Gläser. Bezahlt werden kann beispielsweise per Münzeinwurf an den Maschinen selbst oder durch „Token“ bzw. „Coin“-Systeme, die gerade in den Lehrerzimmern der Republik oft gewählt werden. Das entlastet auch das Sekretariat. Falls einmal mehr Kaffee getrunken wird, als vorher vereinbart wurde, erleben coffee at work-Kunden aus der Verwaltung, dem Schulwesen oder bei der Polizei natürlich keine bösen Überraschungen. Denn alles, was über die übliche Menge hinausgeht, wird tassenweise und zu ebenfalls sehr fairen Konditionen abgerechnet.

Die Diskussion darüber, ob die Kollegin den Kaffee zu stark oder der Kollege ihn zu schwach aufgebrüht hat, endet ebenfalls schlagartig, sobald coffee at work die Versorgung übernimmt. Denn jeder kann genau das trinken, was er oder sie mag. Per Knopfdruck gibt es Espresso, Latte Macchiato oder auch Café Americano. Falls es einmal etwas anderes sein soll, stehen selbstverständlich auch Tee sowie diverse (saisonale) Extras zur Auswahl.

Weiteres Plus: Die Maschinen werden laufend gewartet und durch den professionellen Außendienst von coffee at work gepflegt, der regelmäßig in Verwaltungsgebäude, Büros und Schulen kommt, wo diese aufgestellt sind. Dafür, dass die Kaffeeversorgung gesichert ist, sorgt auch die Auswahl der Maschine, die zum Einsatz kommt. Hier punktet der italienische Kaffeevollautomat KREA mit durchdachter Konstruktion und einfacher Bedienbarkeit. So genügt er auch höchsten Ansprüchen von Ämtern und Behörden.

In Rathaus und Verwaltung ebenfalls immer ein Thema: Verträge, um die sich Kolleginnen und Kollegen kümmern und sie verwalten müssen. Auch das entfällt bei coffee at work. Denn Kunden haben zwar eine hundertprozentige Zufriedenheitsgarantie - aber keine Verträge. Und erst recht keine versteckten Kosten.

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