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	<title>Bürokaffee-Magazin</title>
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	<description>Das Magazin rund ums Büro und um Kaffee</description>
	<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 21:11:27 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Wochenendschlafmützen: Wie Kinder ihr Schlafdefizit aufholen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 21:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Dezember 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Manchmal möchte man dem Nachwuchs ab und an doch mal etwas Coffein verabreichen&#8221;, murmelt die Kollegin halb scherzhaft, halb im Ernst. Es sei ja nicht zu fassen, wie lange das Kind am Wochenende in den Federn liege anstatt das Frühstück schön gemeinsam mit der Familie zu begehen. Aber, so wenden Sie jetzt ein, das sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Manchmal möchte man dem Nachwuchs ab und an doch mal etwas <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=8:coffein&amp;catid=8:buchstabe-a-g&amp;Itemid=9" target="_blank">Coffein</a> verabreichen&#8221;, murmelt die Kollegin halb scherzhaft, halb im Ernst. Es sei ja nicht zu fassen, wie lange das Kind am Wochenende in den Federn liege anstatt das Frühstück schön gemeinsam mit der Familie zu begehen. Aber, so wenden Sie jetzt ein, das sei doch gelegentlich sogar gut denn Kinder holen doch am Wochenende das Schlafdefizit der Woche nach. &#8220;Tatsächlich?&#8221;, fragt die Kollegin und schaut erstaunt drein. Klar, das haben doch Forscher in Hongkong herausgefunden&#8230;</strong><span id="more-652"></span></p>
<p>Dr. Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin aus Weimar sowie Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) bestätigt das und kann noch eine wichtige Tatsache ergänzen - Kinder, die länger schlafen reduzieren auch das Risiko auf Übergewicht: &#8220;Bekannt ist bereits, dass Schlafmangel und Übergewicht häufig miteinander verbunden sind. Neu an der Studie ist, dass Kinder und Jugendliche anscheinend fehlenden Schlaf am Wochenende und in den Ferien teilweise ausgleichen können. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder länger schlafen lassen, wenn diese unter der Woche länger wach geblieben sind.&#8221; Dies solle aber die Ausnahme sein. Denn ein ungeregelter Schlaf-wach-Rhythmus fü zu Tagesschläfrigkeit, Konzentrationsmangel, Stimmungsschwankungen und könne sogar das Verhalten negativ beeinflussen warnt Niehaus.</p>
<p>Professor Yun Kwok Wing und seine Kollegen von der Hongkonger Universität beobachteten mit Hilfe von Fragebögen über 5.000 Kinder zwischen fünf und 15 Jahren. Dabei nahmen sie die Lebensgewohnheiten sowie das Schlafverhalten im Verlauf eines Jahres unter die Lupe und verglichen die Resultate mit dem Body-Mass-Index der Kinder.  Laut ihren Ergebnissen schliefen übergewichtige Kinder samstags und sonntags sowie in den Ferien weniger lange als ihre schlanken Altersgenossen. Dicke Kinder saßen laut der Untersuchung häufiger länger an ihren Hausaufgaben und sahen mehr fern.</p>
<p>&#8220;Welche Verbindung es zwischen Schlafdauer und Übergewicht gibt, konnten Schlafexperten noch nicht klären. Schlafmangel verändert nach den bisherigen Daten den Hormonspiegel von Leptin und Ghrelin, welche Sättigung und Hunger regulieren. Es ist auch erwiesen, dass müde Kinder sich weniger bewegen&#8221;, erklärt Dr. Niehaus.</p>
<p>Schon erstaunlich, was Forscher so alles herausfinden würden, sinniert die Kollegin während sie am <a href="http://www.coffeeatwork.de/coffeeshop/product_info.php?cPath=25&amp;products_id=44" target="_blank">Schoko-Nuss-Konfekt</a> knabbert. Bliebe nur noch eine Frage. &#8220;Und die wäre?&#8221;, wollen Sie jetzt wissen. Ob Lehrer das wohl aus als Entschuldigungsgrund akzeptieren, wenn das Kind am Montag morgen verschläft? Schließlich ist das ja auch noch irgendwie Wochenende&#8230;</p>
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		<title>Erkältung: Welche alten Hausmittel wirklich helfen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dezember 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Rund um das Büro]]></category>

		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ojemine! Mehrere Pakete von Taschentüchern türmen sich auf dem Schreibtisch der Kollegin. Ab und an hört man auch ein lautes &#8220;Hatschi&#8221; und wünscht dann ebenso laut &#8220;Gesundheit&#8221;. Da bereitet man der Kollegin doch liebend gern einen Cappucino in der Pause zu und lässt dann liebend gerne all die kleinen Hausmittelchen Revue passieren, die man so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ojemine! Mehrere Pakete von Taschentüchern türmen sich auf dem Schreibtisch der Kollegin. Ab und an hört man auch ein lautes &#8220;Hatschi&#8221; und wünscht dann ebenso laut &#8220;Gesundheit&#8221;. Da bereitet man der Kollegin doch liebend gern <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=258:cappuccino&amp;catid=201:heisse-kaffeespezialitaeten-ohne-alkohol&amp;Itemid=66" target="_blank">einen Cappucino</a> in der Pause zu und lässt dann liebend gerne all die kleinen Hausmittelchen Revue passieren, die man so gegen die Erkältung kennt. Nur: Welche wirken denn davon wirklich?</strong><span id="more-650"></span></p>
<p>Generell gilt erstmal: Dauert der Schnupfen oder die Erkältung länger als eine Woche sollte man zum Arzt gehen. Das gilt auch dann wenn das Fieber dramatisch steigt oder man sich schlechter fühlt. In diesem Fall ist es besser man bleibt zu Hause und kuriert sich aus anstatt eventuell die Kollegen und Kolleginnen anzustecken.</p>
<p>Fieber - damit bekämpft der Körper die Infektion. Er kurbelt sozusagen die Betriebstemperatur hoch um den Stoffwechsel anzukurbeln. Deswegen sollte Fieber nicht unterdrückt werden, es gehört zum Gesundwerden dazu. Allerdings: Wenn das Fieber zu hoch steigt sollte man, wie schon erwähnt, besser zum Arzt. Bei Fieber hilft am Besten viel Wasser und Tee trinken und im Bett bleiben. Essig- oder Wadenwickel helfen die Temperatur zu senken. Ergänzen kann man die Behandlung durch das Trinken von Lindenblüten- oder Holundertees am Abend.</p>
<p>Wenn die Kehle rau wird und das Schlucken anstrengt: Erstmal den Hals warm halten und viel trinken. Ob Kaltes oder Warmes, das ist dann Geschmackssache. Das Gurgeln mit Salbei- oder Kamillenblütentee - am Besten selbstgemacht, die Zutaten bekommt man in der Apotheke - mehrmals bis zu zehn Minuten am Tag ist hier die richtige Medizin. Nach dem Gurgeln sollte man allerdings den Tee immer ausspucken. Ein altes Hausmittel sind übrigens Kartoffelwickel. Weichgekochte Kartoffeln - vier bis sechs Stück - auf ein Handtuch verteilen, dass vorher mit Krepppapier ausgelegt wurde. Dann die Masse vorsichtig einrollen und zerdrücken. Kartoffeln geben die Wärme kontinuierlich ab und tuen den Hals wohl. Übrigens auch ein gutes Mittel bei Husten - und auch als Brustwickel benutzbar. Dann sollte man die Kartoffeln aber zu einem kleinen Paket zusammenformen.</p>
<p>Erkältungsbäder helfen bei Husten ebenfalls. Zehn Minuten bei 38 Grad baden belebt und erfrischt. Achten sollte man hier auf Erkältungsbäder mit Menthol-, Eukalyptus-, Thymian- oder Fichtennadelöl. Diese Öle lösen das Sekret aus der Nase und helfen damit auch gegen Schnupfen. Doch Vorsicht: Bei Fieber sollte man auf das Bad verzichten. Dann aber sind Inhalationen mit diesen Ölen durchaus genau das Richtige.</p>
<p>Natürlich: Inhalationen helfen auch bei Schnupfen. Am Besten aber ist immer noch die gute alte Hühnersuppe sofern man sie selbst zubereitet. Die Inhaltsstoffe der Suppe wirken antibakteriell, hemmen die Infekte der oberen Atemwege und lindern Gliederschmerzen. Bei Fertigsuppen ist der Effekt nicht ganz so gut, deswegen besser sich einmal aus dem Haus wagen, frische Zutaten einkaufen und dann kanns losgehen mit dem Essen gehen die Erkältung: In der Gemüsebrühe ein Suppenhuhn mit Suppengemüse, also mit Lauch, Sellerie, Karotten, Petersilie, Lorbeerblättern und Wacholderbeeren erhitzen. Das Ganze eineinhalb Stunden köcheln lassen. Dazu Suppennudeln abkochen und zusammen mit dem geschnittenem Hüherfleisch in der Gemüsebrühe servieren. Zwei Teller am Tag sollten es dann schon von dieser leckeren Medizin sein.</p>
<p>Mit diesen Ratschlägen gewappnet kann man der Kollegin dann schon tröstend beiseite stehen. Manchmal hilft ja auch schon ein gemütlicher Abend mit Freundinnen auf dem Sofa, einem Gute-Laune-Film im DVD-Rekorder und einem heißen <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=245:irish-coffee&amp;catid=199:heisse-kaffeespezialitaeten-mit-alkohol&amp;Itemid=65" target="_blank">Irish-Coffee</a>. Zur Hühner-Suppe dann&#8230;</p>
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		<title>Kaffee und Sport senken das Prostatakrebsrisiko</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dezember 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffeewelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben: Kaffee alleine ist es nicht, eine Prise Sport muss dabei sein. Aber die Kombination von beiden Elementen bewirkt bei Männern eine deutliche Senkung des Prostatakrebs-Risikos. Festgestellt hat das die Harvard Universität in Boston, die seit 1986 die Lebensgewohnheiten von 50.000 Menschen untersucht.
Zahnärtzte, Apotheker, Optiker, Osteopathen, Fußtherapeuten und Veterinäre wirken an dieser Langzeitstudie mit. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zugegeben: Kaffee alleine ist es nicht, eine Prise Sport muss dabei sein. Aber die Kombination von beiden Elementen bewirkt bei Männern eine deutliche Senkung des Prostatakrebs-Risikos. Festgestellt hat das die Harvard Universität in Boston, die seit 1986 die Lebensgewohnheiten von 50.000 Menschen untersucht.</strong></p>
<p><span id="more-646"></span>Zahnärtzte, Apotheker, Optiker, Osteopathen, Fußtherapeuten und Veterinäre wirken an dieser Langzeitstudie mit. Sie füllen regelmäßige Fragebögen zu ihren Lebensgewohnheiten aus, die Forscher hatten zudem die Erlaubnis die Erkrankungen der Beteiligten zu dokumentieren. Dabei wurde festgestellt, dass starke Kaffeetrinker zu 60 Prozent seltener an einem Prostatakarzinom erkranken. Die Ursache? Da sind sich die Forscher nicht ganz einig. Bewiesen ist, dass Kaffee sich günstig auf den Insulin- und Glukosestoffwechsel auswirkt. So haben andere Untersuchungen bestätigt, dass Kaffeetrinker seltener an Diabetis erkranken. Vielleicht könnte es auch an den Mineralien und Antioxidanzien liegen.</p>
<p>Treiben die Kaffeetrinker zusätzlich noch Sport, senkt sich das Risiko an einem Prostatakarzinom zu erkranken noch einmal deutlich stellten die Forscher zudem fest. Dabei reichen schon leichte sportliche Tätigkeiten. Mehr als 90 Minuten forciertes Gehen reduzierte die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung um 51 Prozent - selbst Patienten, die schon an Krebs erkrankten konnten nachweislich ihr Leben verlängern. Diese Effekte könnten auch durch präventive Wirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zustande kommen.</p>
<p>Ob der Kaffe aber nun <a href="http://www.coffeeatwork.de/coffeeshop/product_info.php?cPath=28&amp;products_id=76" target="_blank">klassisch</a>, <a href="http://www.coffeeatwork.de/coffeeshop/product_info.php?cPath=28&amp;products_id=77" target="_blank">kräftig </a>oder <a href="http://www.coffeeatwork.de/coffeeshop/product_info.php?cPath=28&amp;products_id=75" target="_blank">mild</a> sein muss, dass haben die Forscher leider nicht verraten. Vielleicht ist das aber auch nicht so wichtig für das gute Gefühl der ersten Tasse Kaffee am frühen Morgen.</p>
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		<title>Büroklatsch: Nützlicher als man denkt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[November 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Rund um das Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Haben Sie schon gehört, die Neue, also was die sich wieder geleistet hat&#8230;&#8221; - &#8220;Ach, das ist doch gar nichts, der Kollege der anderen Abteilung erst, der ist in den Fettnapf getreten neulich&#8230;&#8221; - Klatsch und Tratsch ist im Büro eher die Regel als die Ausnahme. Der Soziologe Christian Schuldt hat herausgefunden, warum der Büroklatsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Haben Sie schon gehört, die Neue, also was die sich wieder geleistet hat&#8230;&#8221; - &#8220;Ach, das ist doch gar nichts, der Kollege der anderen Abteilung erst, der ist in den Fettnapf getreten neulich&#8230;&#8221; - Klatsch und Tratsch ist im Büro eher die Regel als die Ausnahme. Der Soziologe Christian Schuldt hat herausgefunden, warum der Büroklatsch doch besser ist als man gemeinhin meint. </strong><span id="more-643"></span></p>
<p>70% aller Informationen über den Job erfährt man durch den sogenannten Flurfunk, sagt der Soziologe. Beruflicher Erfolg beruht ebenfalls zu einem Großteil auf der Beliebtheit und Bekanntheit. Doch auch hier sollte man es nicht übertreiben: Diffamierend sollte der Klatsch nie werden. Zudem ist Klatschen auch immer ein Geben und Nehmen: &#8220;Alle Kollegen oder Bekannten, die der Klatsch ebenfalls interessieren könnte, haben ein ungeschriebenes Recht darauf, informiert zu werden&#8221;, so Schuldt.</p>
<p>Durch den Klatsch bekommt der Einzelne einen kleinen Wissensvorsprung, ein sozusagen geheimes Wissen - was natürlich den Reiz am Klatsch erklärt. Denn wer wollte nicht schon mal Geheimnisträger sein? Je abenteuerlicher dabei die Geschichte an sich ist, desto mehr steigert sich natürlich ihr Wert. Doch nicht nur für den Einzelnen ist Klatsch von Bedeutung, auch das gesamte Büro hat etwas davon meint der Soziologe Christian Schildt: &#8220;Klatsch ist ganz generell wichtig für das menschliche Miteinander, denn er ruft immer auch dazu auf, sich an die Werte und Normen zu halten, die in der jeweiligen Gruppe gelten. Durch Klatsch werden Regelverstöße geahndet.&#8221; Zudem: Das geheime Klatschwissen schweißt die Klatschenden als Komplizen zusammen.</p>
<p>Es schadet also überhaupt nicht in Bezug auf das, was Stars und Sternchen betrifft auf dem Laufenden zu sein. Allerdings: Etwas Ironie und Distanz tut dem Klatsch ganz gut. Gänzlich unverfänglicher Gesprächsstoff: Rezepte. Denn Sie können ja die Kollegen durchaus auch damit beeindrucken dass Sie wissen, wie man den perfekten <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=245:irish-coffee&amp;catid=199:heisse-kaffeespezialitaeten-mit-alkohol&amp;Itemid=65" target="_blank">Irish Coffee</a> zubereitet.</p>
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		<title>Abnehmen: Bundesweite Umfrage soll Motivation klären</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Rund um das Büro]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Adventskalender, Plätzchen, Pralinen - da wird sich über Weihnachten doch wieder so manches Pfund auf die Hüfte schlagen. Beim Blick auf die Waage nach den Feiertagen stellt sich dann die Frage: Wie wird man diese Pfunde wieder los? Wissenschaftler möchten das jetzt mit einer bundesweiten langfristigen Umfrage herausfinden.
Die Erlanger Forscher werden dazu 500 Männer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www2.coffeeatwork.de/coffeeshop/product_info.php?cPath=25&amp;products_id=117" target="_blank">Adventskalender</a>, <a href="http://www.coffeeatwork.de/coffeeshop/product_info.php?cPath=21&amp;products_id=41&amp;osCsid=ndislce7qoc2v3ljrg56h0ftt5" target="_blank">Plätzchen</a>, <a href="http://www.coffeeatwork.de/coffeeshop/product_info.php?cPath=25&amp;products_id=44&amp;osCsid=ndislce7qoc2v3ljrg56h0ftt5" target="_blank">Pralinen</a> - da wird sich über Weihnachten doch wieder so manches Pfund auf die Hüfte schlagen. Beim Blick auf die Waage nach den Feiertagen stellt sich dann die Frage: Wie wird man diese Pfunde wieder los? Wissenschaftler möchten das jetzt mit einer bundesweiten langfristigen Umfrage herausfinden.</strong><span id="more-641"></span></p>
<p>Die Erlanger Forscher werden dazu 500 Männer und Frauen drei Jahre lang untersuchen und regelmäßig zu ihren Gewohnheiten befragen. Studienleiterin Prof. Martina de Zwaan geht dabei nicht so sehr um die Methoden mit denen abgewonnen wurde: &#8220;Um es klar zu sagen: Die Abnehmstrategien der Befragten sind uns nicht so wichtig. Uns geht es in erster Linie um die Frage: Wie konnten die Betroffenen ihr Gewicht halten. Uns geht es sozusagen um die Motivation dahinter.&#8221;</p>
<p>„Gewicht halten“ heißt die Studie und die Teilnehmer müssten aus eigenem Antrieb mindestens zehn Prozent ihres Gewichts verloren haben. Und: Sie müssen das Gewicht nach der Diät mindestens ein Jahr gehalten haben. Etwas, was nur wenigen Menschen gelingt betont Professorin de Zwaan, die Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung am Universitätsklinikum Erlangen unter Berufung auf zahlreiche Untersuchungen.</p>
<p>Tipps fürs Abnehmen hat die Professorin dennoch: Keine hohen Ziele setzen! 32 Prozent Gewicht zu verlieren, das sei vor allem bei Frauen das hohe Ziel - aber realistisch ist allenfalls ein Gewichtsverlust von fünf bis zehn Prozent, auch wenn dies viele Patienten als enttäuschend niedrig bewerteten. „Wenn man das neue Gewicht dann für ein Jahr hält, gilt das als Erfolg“, betonte die Erlanger Wissenschaftlerin.</p>
<p>Die Uniklinik Erlangen reagiert mit der Umfrage auf die weiter steigende Zahl von Übergewichtigen. Vorreiter dabei: Die USA. 30 Prozent der Bevölkerung sind dort mittlerweile übergewichtig. Setzt sich diese Entwicklung fort, so könnte sich dieser Anteil im Jahr 2025 auf 45 Prozent in den USA steigen. „Wir haben trotz aller Bemühungen dieses Problem nicht in den Griff bekommen“, sagte Zwaan. Einen kleinen Trost hat die Professorin aber auch für alle, die nicht auf die Schnelle abnehmen: Übergewichtigkeit hängt auch mit den Erbanlagen zusammen. Und mal eben so locker sein Gewicht verändern, das sei halt ein Ding der Unmöglichkeit. Das ist tröstlich, schützt allerdings nicht davor im neuen Jahr auf den Zettel der guten Vorsätze vielleicht doch mal den Punkt Diät zu setzen&#8230;</p>
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		<title>Testbericht für Kaffeevollautomaten-Aufsteller: Coffee at Work ist erneut Testsieger</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[November 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr testet das Büro-Fachmagazin Facts Kaffeevollautomaten-Aufsteller. Diese Dienstleister stellen Kaffeevollautomaten auf - in Büros, Werkstätten, Geschäften, Banken etc. - überall dort, wo mehr als 8 Mitarbeiter regelmäßig frisch gebrühte Kaffeespezialitäten trinken. Im Fokus der Test-Beurteilung stehen Preis/ Leistungsverhältnis, Vertragsbedingungen, Kosten pro Tasse Kaffee, Online-Shop und Serviceleistungen. Wieder einmal (wie schon im Vorjahr) konnte Coffee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr testet das Büro-Fachmagazin Facts Kaffeevollautomaten-Aufsteller. Diese Dienstleister stellen Kaffeevollautomaten auf - in Büros, Werkstätten, Geschäften, Banken etc. - überall dort, wo mehr als 8 Mitarbeiter regelmäßig frisch gebrühte Kaffeespezialitäten trinken. Im Fokus der Test-Beurteilung stehen Preis/ Leistungsverhältnis, Vertragsbedingungen, Kosten pro Tasse Kaffee, Online-Shop und Serviceleistungen. Wieder einmal (wie schon im Vorjahr) konnte Coffee at Work die strengen Tester überzeugen.<br />
<a href="http://www.coffeeatwork.de/downloads/Urkunde_FACTS_Test_Nov.2009.pdf" target="_blank">Die Testurkunde als pdf - der ausführliche Bericht folgt in Kürze<br />
</a></p>
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		<title>Schweizer achten auf Energieeffizienz bei Kaffemaschinen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Dezember 08]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffeewelt]]></category>

		<category><![CDATA[März 09]]></category>

		<category><![CDATA[November 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffe-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. An allen Ecken und Enden der Welt wird überlegt wie man besser mit den vorhandenen Ressourcen umgehen kann. Die Schweiz hat da einen ganz besonderen Einfall gehabt: Ab sofort müssen Kaffeemaschinen mit einer sogenannten Energieetikette versehen sein.
Auf den ersten Blick ist das etwas überraschend: Schließlich sind Kaffeemaschinen doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. An allen Ecken und Enden der Welt wird überlegt wie man besser mit den vorhandenen Ressourcen umgehen kann. Die Schweiz hat da einen ganz besonderen Einfall gehabt: Ab sofort müssen <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=247&amp;Itemid=42" target="_blank">Kaffeemaschinen</a> mit einer sogenannten Energieetikette versehen sein.</strong><span id="more-627"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick ist das etwas überraschend: Schließlich sind Kaffeemaschinen doch keine großartigen Stromverbraucher? Einzeln gesehen nicht. Doch die Menge machts. 400 Millionen Kilowattstunden würden, so die Begründung des Bundesamtes für Energie der Schweiz, durch Kaffemaschinen im Jahr verbraucht werden. Allein der Bereitschaftsmodus - auch bekannt als Stand-by - würde zwei Drittel der Kosten ausmachen.</p>
<p>Stromsparende Modelle lohnen also den Kauf. In der Schweiz soll die Energietikette das vereinfachen. Damit ist die Schweiz europaweit das erste Land, dass diese Auszeichnung einführt. Das Bundesamt für Energie betont, man könne auf einen Blick die Stromfresser von den Stromsparern unterscheiden. Dazu würde auf der Etikette einen grünen Pfeil - Kategorie A - für die Spargeräte und einen roten - Kategorie G - für die nicht energieeffizienten Maschinen erkennen können.</p>
<p>Drei Jahre hat die Entwicklung der Kennzeichnung gedauert, dabei musste man das Problem meistern unterschiedliche Kaffemaschinen vergleichbar zu machen. Stolz betont man, mit dieser Erfindung hätte man jetzt eine Vorreiterrolle in Europa übernommen. Und da die Europäische Komission momentan ebenfalls an einer Richtlinie für die Energieeffizienzkennzeichnung arbeitet, könnte es nicht mehr lange dauern bis alle Kaffemaschinen grüne oder rote Pfeile aufweisen.</p>
<p>Sehr sparsam sind die <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=239&amp;Itemid=27" target="_blank">Konferenz-Kaffemaschinen</a> von Coffee at work im Verbrauch. Nach 8 Minuten gibt es 17 Tassen perfekten Kaffee, in 60 Minuten schafft die Profi-Line 125 Tassen - und das mit beeindruckend geringem Stromverbrauch. Insofern kann man damit schon mal ruhig in die Zukunft investieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Duftkerzen: Wenn ein Hauch störend sein kann</title>
		<link>http://www.coffeeatwork.de/coffeeblog/archives/619</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Oktober 2009]]></category>

		<category><![CDATA[Rund um das Büro]]></category>

		<category><![CDATA[Duftkerzen]]></category>

		<category><![CDATA[Etikette]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwas ist doch anders als sonst denken Sie während sie sich auf den Arbeitsalltag am Schreibtisch vorbereiten. Drucker und Computer summen wie gehabt vor sich hin, das Telefon ist schon umgestellt, die Akten liegen auf dem Schreibtisch – alles wie gehabt eigentlich. Dann aber schweift der Blick zur Kollegin gegenüber, die in aller Seelenruhe eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Irgendwas ist doch anders als sonst denken Sie während sie sich auf den Arbeitsalltag am Schreibtisch vorbereiten. Drucker und Computer summen wie gehabt vor sich hin, das Telefon ist schon umgestellt, die Akten liegen auf dem Schreibtisch – alles wie gehabt eigentlich. Dann aber schweift der Blick zur Kollegin gegenüber, die in aller Seelenruhe eine Kerze nach der anderen auf ihren Schreibtisch packt.</strong><span id="more-619"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Denn es ist Herbst und manche Kolleginnen und Kollegen neigen dann bekanntlich dazu sich schon mal etwas auf die weihnachtlichen Tage einzustimmen. Da kommen schon mal <a href="http://www.coffeeatwork.de/coffeeshop/product_info.php?cPath=21&amp;products_id=36&amp;osCsid=2bu982r28n6ve70fi31no5m511" target="_blank">große Keksdosen</a> auf den Tisch, Weihnachtsmänner schleichen sich ein und Tannenzweige ranken sich um den Monitor. Gegen Kerzen haben Sie ja eigentlich auch nichts, aber dann dämmert es Ihnen: Die Kollegin hat bei einem bekannten Möbelgeschäft sich mit einer Batterie von Duftkerzen eingedeckt – und sie hat sie angezündet. Alle. Wirklich alle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jemand, der ein Einzelbüro hat, kann mit Fug und Recht sagen, dass sein Büro seine Burg ist und ob eine Duftkerze dort vorhanden sein soll oder nicht, das habe er ja selbst zu entscheiden. Im gewissen Maße hat er auch Recht, ein Gesetz darüber was man ins Büro mitbringen darf oder nicht existiert nicht. Allerdings gilt natürlich auch in einem Einzelbüro die Regel: Wenn Sie Kundenkontakt haben, sollten die eigenen Bedürfnisse zurückstehen – schließlich sind Sie ja das Aushängeschild für die Firma. Ein gewisses Maß an Seriosität sollte da schon vorhanden sein. In diesem Falle also: Besser die Duftkerze im Schrank lassen oder nur dann herausholen wenn Sie wirklich alleine in einem Büro arbeiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Großraumbüro ist die Frage nach dem Duft schon eine andere: Jeder arbeitet individuell, der eine Schreibtisch sieht deswegen auch nicht unbedingt so aus wie der andere. Glücklicherweise, stromlinienförmiges Bürodesign wäre auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Ein nettes Meeting oder ein kurzes Gespräch mit dem Kollegen am Schreibtisch gegenüber allerdings können im Vorfeld helfen spätere Probleme zu vermeiden. Dass der Arbeitgeber das letzte Wort hat, sollte selbstverständlich sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Allerdings: Der beste Geruch im Büro ist doch immer noch der <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=247&amp;Itemid=42" target="_blank">von frischgebrautem Kaffee.</a> Aromatisch. Pur. Angenehm. Und garantiert ein Standard, auf den sich alle einigen können.</p>
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		<title>Türkischer Kaffe: Die Geschichte des Schwarzen Goldes</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffeewelt]]></category>

		<category><![CDATA[Oktober 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal in einen türkischen Haushalt eingeladen wurde, der wird ihn kennen- und schätzengelernt haben: Den starken, aromatisch duftenden Kaffee, der ähnlich wie der Mocca in kleinen Tassen serviert wird. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Kaffe in der Türkei beheimatet, der Gouverneur von Äthiopien brachte dem türkischen Sultan Süleyman das Getränk als Gastgeschenk mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wer einmal in einen türkischen Haushalt eingeladen wurde, der wird ihn kennen- und schätzengelernt haben: Den starken, aromatisch duftenden Kaffee, der ähnlich wie der Mocca in kleinen Tassen serviert wird. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Kaffe in der Türkei beheimatet, der Gouverneur von Äthiopien brachte dem türkischen Sultan Süleyman das Getränk als Gastgeschenk mit. Rasch eroberte sich das schwarze Gold einen festen Platz in der türkischen Gesellschaft.</strong><span id="more-613"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Mekka fand man damals besonderen Gefallen an dem schwarzen Gold, dessen ursprüngliche Heimat der Jemen ist. Wie hoch der Kaffee geschätzt wurde lässt sich daran ablesen, dass man ihn in der Türkei den Stellenwert eines Staatsgeheimnisses zuerkannte. Wehe dem, der auch nur eine Bohne aus dem Land schmuggeln wollte! Drastische Strafen waren die Folge. Überliefert ist, dass später unter anderem die Holländer die Kaffeebohnen in Blumensträußen schmuggelten. Man sieht: Kaffee war damals schon heißbegehrt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie geschätzt Kaffe war stellt sich im Jahre 1511 heraus. Ein regelrechter Kaffekrieg brach aus. Schuld daran: Khair-Beg, Statthalter des ägyptischen Sultans. Ein Mann des Fortschritts, der Neuerungen einführen wollte, allerdings beim Volk nicht unbedingt beliebt war. Seine Nachforschungen ergaben, dass es die Kaffetrinker waren, die ihn und seine Neuerungen verspotteten. Zudem soll Khair-Beg ein Mann gewesen sein, der eher ein asketisches Leben führte. Kurzum: 1511 wurden die Kaffeschänken in Mekka durch ein Verbot von Khair-Beg geschlossen. Der Sultan von Ägypten aber hob – zur Freude aller Kaffeetrinker – das Verbot wieder auf. Vielleicht auch, weil die Kaffeeschenken sehr viel Geld in die Staatskasse einbrachten. Auf Steuern verzichtet man ja höchst ungerne. Das erste auch so genannte Kaffeehaus der Welt wurde dann 1554 in Istanbul errichtet. Die beiden Kaufleute Hakim von Aleppo und Dschems von Damaskus werden sich sicherlich über einen Mangel an Kundschaft nicht beklagt haben&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Knapp über 100 Jahre konnten die Türken das Kaffemonopol für sich behalten. Doch nach und nach kamen die ersten Informationen über die schwarze Köstlichkeit auch nach Europa. So bereiste der Augsburger Medicus Leonhart Rauwolf 1573 – 1576 den vorderen Orient. Sein Reisebericht erschien 1582, in ihm ist das erste Mal in Europa der Kaffe direkt erwähnt. Und so dauerte es nicht mehr lange bis die Holländer als Erste das Schwarze Gold für sich entdeckten und die Verbreitung in der Welt förderten. Damit war das Kaffemonopol der Türkei gebrochen – und als später Kaffe in den Ländern der neuen Welt angebaut wurde war auch der Anbau in der Türkei nicht mehr weiter von Bedeutung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch der Mythos und die zahlreichen Sagen und Geschichten, die sich um den türkischen Kaffe und seine ganz besondere Zubereitung ranken, sind bis heute geblieben. Doch wie bereitet man einen echten türkischen Kaffe zu? Was sind die Besonderheiten? <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=25:tuerkischer-kaffee-arabischer-mocca-&amp;catid=24:buchstabe-q-z&amp;Itemid=9" target="_blank">Ein Blick in unser Lexikon</a> verrät Ihnen mehr. Zum Schluß sei noch ein altes Sprichwort aus der Türkei zitiert: „Eine Tasse Kaffe bringt 40 Jahre Gefälligkeit.“</p>
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		<title>Kaffee: Gesünder als man glaubt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffeewelt]]></category>

		<category><![CDATA[Oktober 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht von oe24 ist Kaffee gesünder als man gemeinhin glaubt. So sind die Sorgen um höheren Blutdruck, erhöhtes Diabetesrisiko und der Vorwurf, Kaffee würde dem Körper Wasser entziehen allesamt unbegründet.

Im Gegenteil: Kaffee kann sehr gesund sein. So bewiesen neueste Studien, dass er das Brustrisiko senkt und vor Blasen- und Dickdarmkrebs schützt. Doch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut einem Bericht von oe24 ist Kaffee gesünder als man gemeinhin glaubt. So sind die Sorgen um höheren Blutdruck, erhöhtes Diabetesrisiko und der Vorwurf, Kaffee würde dem Körper Wasser entziehen allesamt unbegründet.</strong></p>
<p><span id="more-604"></span></p>
<p>Im Gegenteil: Kaffee kann sehr gesund sein. So bewiesen neueste Studien, dass er das Brustrisiko senkt und vor Blasen- und Dickdarmkrebs schützt. Doch nicht nur das spricht für das schwarze Gold. So scheint Kaffee sich positiv auf die Parkinson-Krankheit auszuwirken - zumindest regt das Koffein den Körper an vermehrt Dopamine zu produzieren. An Parkinson Erkrankte können diesen Stoff nicht mehr selbst produzieren.</p>
<p>Regelmäßiges Kaffeetrinken kann zudem den Ausbruch von Alzheimer verzögern. Noch ein positiver Aspekt der täglichen Tasse: Kaffee macht schlank. Zumindest ein wenig. Forscher in den USA haben fünfzigtausend Menschen beobachtet. Nach zwölf Jahren wogen diejenigen, die regelmäßig Kaffee tranken im Durchschnitt etwa ein Pfund weniger als diejenigen, die auf Kaffee verzichteten.</p>
<p>Gegen vier Tassen am Tag ist also nichts einzuwenden. Allenfalls eine Pause sollte zwischen Schwangerschaft und Stillzeit eingelegt werden. Wer nicht auf seinen täglichen Genuss verzichten möchte, kann die Menge auf zwei Tassen pro Tag während dieser Zeit reduzieren. Föten und Neugeborene reagieren nämlich besonders stark auf Koffein. Hier gilt also, wie bei allen anderen Aktivitäten während der Schwangerschaft und der Stillzeit: Im Zweifelsfall besser auf das Vergnügen verzichten. Ebenfalls Vorsicht ist bei Herz-Kreislauferkrankungen geboten. In diesen Fällen sollte man die Menge des Kaffeekonsums mit seinem Arzt besprechen.</p>
<p>Auch für Konferenzen, Workshops, Veranstaltungen ist frischer heißer Kaffee unentbehrlich. <a href="http://www.coffeeatwork.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=239&amp;Itemid=27" target="_blank"><br />
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