Psychologische Untersuchungen beweisen es immer wieder: Geld macht nicht glücklich - es beruhigt nicht einmal die Nerven. Vergleichsstudien zeigen, dass vermögende Menschen häufiger alkohol- oder drogenabhängig sind, sie sind einsamer und misstrauischer. Doch anders herum: glückliche Menschen verdienen leichter viel Geld, sie sind motivierter, beliebter und erfolgssicherer als unglückliche - und Glück kann man tatsächlich trainieren!
Wie das möglich sein soll? Ganz einfach!
Der Mensch ist in der Lage, seine Glaubenssätze, die den Verlauf seines Lebens entscheidend bestimmen, bewusst zu verändern - und allein diese Umstellung der Glaubenssätze bewirkt eine Veränderung zum Guten. Probieren Sie es aus!
Wandeln Sie den Satz aus der Kindheit: “Ich werde sowieso nie was zustande bringen” um in
“Ich kann alles schaffen, was ich will”.
Oder: “Geld verdirbt den Charakter” in
“Ich bin gerne vermögend und großzügig!”
Oder: “Ich habe keine besonderen Begabungen” in
“Ich bin einzigartig und leiste Einzigartiges”
Klingt vielleicht an den Haaren herbeigezogen - aber es wirkt. Wir sind aus unserer Kindheit so belastet mit Sätzen, die uns hemmen und klein machen - ob von Eltern, Lehrern, oder auch der Kirche - dass wir es ruhig wagen können, plakative positive Glaubenssätze zu formulieren und immer wieder auszusprechen.
Und das ist der erste Schritt zu einem glücklichen Leben - vielleicht sogar zu einem glücklichen Leben mit viel, viel Geld …
| Kommentar | Kommentar schreiben | In Kategorien | Allgemein, Februar 2009, Unterhaltung |



Wullener Feld 9a